Immunität

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RUND UM DEN ST. VIKTOR DOM

Der noch immer in Xanten gebräuchliche Begriff der "Immunität" für das Umfeld des Domes erinnert an das bis 1802 bestehende Kanonikerstift mit seinen eigenen Rechten und Vorschriften. War dieser Bereich früher geprägt durch die Wohnstätten der Kanoniker, den sogenannten Kurien, so finden wir hier heute eine Vielzahl von Institutionen aus den Bereichen Kirche, Kultur und Bildung.

In einer der am besten erhaltenen Kurien (Kapitel 10) ist unsere Geschäftsstelle beheimatet:

Für Ihre standesamtliche Trauung können Sie sowohl unseren Rokoko-Saal als auch den Pavillon buchen. Wenden Sie sich für Informationen bitte an die Geschäftsstelle des Dombauvereins, Telefon: 0 28 01/7 08 30 oder This email address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it.

 

28  27  30 

 

Unsere Nachbarn:

 

Propsteigemeinde St. Viktor Xanten   www.sankt-viktor-xanten.de

Kapitel 8  Pfarrbüro 02801/7131-0

Mo., Mi., Do.: 09:00 bis 12:00 Uhr; Mo., Di., Do.: 15:00 bis 17:00 Uhr; Freitags geschlossen

 

Orgelbauverein am St. Viktor Dom e.V.  

Kapitel 8  über Pfarrbüro 02801/7131-0

Spenden für die neue Schwalbennestorgel bitte an:

Orgelbauverein am St. Viktor Dom e.V.
Sparkasse am Niederrhein
IBAN: DE28 3545 0000 1101 0763 45
BIC: WELADED1MOR
Verwendungszweck: „Schwalbennestorgel“

 

StiftsMuseum  StiftsArchiv  StiftsBibliothek   www.stiftsmuseum-xanten.de

Kapitel 21  Museumskasse 02801/ 987 78 20

Montags geschlossen
Di. bis Sa. 10:00 bis 17:00 Uhr; So. & Feiertags 11:00 bis 18:00 Uhr
Karfreitag, 24., 25. und 31. Dezember, 1. Januar geschlossen

 

Bistum Münster   www.kirche-und-leben.de

Kapitel 3  Bischöfliches Büro und Sitz des Bischofs (Region Niederrhein) 02801/98 69 320

Rheinische Post   www.rp-online.de

Kapitel 10  Redaktion 02801/71 41 330

 

Dreigiebelhaus

Josef-Hehl-Ausstellung
Galerie im Dreigiebelhaus
Stadtbücherei Xanten
Dom-Musikschule Xanten e.V.

SiegfriedMuseum Zugang über Kurfürstenstr. 9

 

Ein Blick in die Geschichte - die Bischofsburg in der Immunität:

Auf alten Bildern ist diese heute nicht mehr vorhandene, einst mächtige Anlage erkennbar. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Bischofsburg 1096, als 60 dort unter dem Schutz des Kölner Bischofs stehende Juden einem Progrom zum Opfer fielen. 1692 wurde die Bischofsburg gesprengt. Museum.de hat uns freundlicherweise die Verlinkung zu einer virtuellen Rekonstruktion ermöglicht, bitte klicken Sie hierfür auf das Bild:

 

Bischofsburg

Quelle: www.museum.de