- und was uns sonst beschäftigt...

 

 75 Jahre Zerstörung von Stadt und Dom

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Dieses Jahr jährt sich die Zerstörung von Stadt und Dom das 75. Mal. Klicken Sie auf das nebenstehende Bild, welches im Jahr 1947 von Fotograph Drese aufgenommen wurde, und lesen Sie den Bericht der "Rheinischen Post" vom 8. Februar 2020.

 

 Kirchenfenster im Xantener Dom erstrahlen in neuem Glanz

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20.12.2019 "Kirche+Leben"

Bund und Bistum finanzieren aufwändiges Restaurationsverfahren mit 500.000 Euro

Text: Jürgen Kappel

Das Fenster auf der Südseite im Mittelschiff des Xantener Viktordoms erstrahlt wieder in voller Schönheit. Nachdem es im vergangenen Jahr von Franziska Bechert und Wiebke Schneppel, den Fensterrestauratorinnen der Dombauhütte, von Grund auf bearbeitet wurden, sind sie nun in neuem Glanz zu sehen...weiterlesen

 

 Jahresrückblick aus Sicht des Dombauvereins auf 2019

Klicken Sie auf das beim Lichterdom im Advent entstandene Bild und lesen Sie, was 2019 Verein und Dombauhütte bewegt und beschäftigt hat.

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 Unschätzbar wertvolle Textilien im Viktorschrein 

Dank Dr. Bridger kann der Dombauverein seinen Mitgliedern als Jahresgabe eine Broschüre über die wissenschaftlichen Erkenntnisse aus der Öffnung des Viktorschreines vor 6 Jahren schenken. Für Interessenten wird das Büchlein für 5€ an der Domkasse zu kaufen sein.

Lesen Sie hierzu aus der "Rheinischen Post" und den "NiederrheinNachrichten"

2019 12 005 RP ViktorschreinA

2019 12 07 NN Jahresgabe 1A 

 

 Restaurierung des Fensters "Anbetung der Könige" abgeschlossen

Mit der Restaurierung dieses westlichsten Fensters im südlichen Obergaden erstrahlt nun das erste Mittelschiffjoch wieder in seinem ursprünglichen Zustand, nachdem bereits das gegenüberliegende Fenster restauriert und wieder eingebaut werden konnte und die Arbeiten am GEwölbe abgeschlossen wurden. Lesen Sie hierzu den Bericht der "NiederrheinNachrichten" vom 28.12.2019.

2020 12 28 NNa

 

 Feuchtesensor überwacht historische Glasmalereien

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An den Medaillonfenstern im Chor überwacht ein Sensor die Bildung von Kondenswasser auf der Oberfläche der Glasmalerei. Hierfür werden die Temperaturen auf den Glasoberflächen im Spalt zur Schutzverglasung bestimmt und mit den Werten der relativen Luftfeuchtigkeit verrechnet. Der erhaltene Wert zeigt an, ob Kondenswasser auf der Glasmalerei entstehen könnte. Über eine App lässt sich die Situation per Handy überwachen.

 

Restaurierung der Krypta

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Nach einer umfassenden Reinigung mit Dampf wurden die verputzten Flächen der Kryptaanlage der 1930er Jahre repariert und im ursprünglichen Farbton neu gefasst. An den Wandflächen der Erweiterung der 1960er Jahre wurden die Restaurierungsarbeiten an den Sichtbetonflächen abgeschlossen, Retuschen an der Betondecke werden in den nächsten Wochen durchgeführt.

Lesen SIe mehr über die aktuelle Restaurierungsmaßnahme in der Krypta und über die Geschichte dieses besonderen Raumes:

karl-leisner.de/restaurierung-der-krypta-im-sankt-viktor-dom-xanten

 

Dombaumeistertagung 2019 in Basel

Um für mehr Aufmerksamkeit in der Bevölkerung für die Anerkennung des Dombauhüttenwesens als imaterielles Kulturerbe zu werben, radelten einige Dombau- und Dombauhüttenmeister zur diesjährigen Tagung nach Basel. Gestartet wurde in Xanten. Lesen Sie hierzu den Bericht aus "Kirche+Leben" vom 8. Dezember 2019:

2019 12 08 KiLe

 

Walter-Bader-Preis geplant

Am 22. September trafen sich die Mitglieder des Vereins zur Erhaltung des Xantener Domes e.V. zu ihrer Jahresversammlung

Hier wurde u.a. über den geplanten Walter-Bader-Preis berichtet.

Lesen Sie den Bericht der Rheinischen Post:

2019 10 03RP 1a

 

Unterwegs zum Weltkulturerbe

Gemeinsam mit Weihbischof Lohmann besuchten Mitglieder des Xantener Dombauvereins die Dombauhütte in Soest und ließen sich über den aktuellen Stand der Restaurierungsarbeiten informieren. Gemeinsam sind die Dombauhütten auf dem Weg zur Anerkennung als weltweites "Immaterielles Welterbe". Die nationale Anerkennung erfolgte bereits in diesem Jahr.

Lesen Sie mehr hierzu und klicken Sie hierfür auf das Bild.

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Pressebericht über den Besuch des Dombauvereins in der Kirche Maria zur Wiese in Soest vom 7.9.2019 (genauere Angaben zur Quelle usw. leider zur Zeit nicht möglich)

 

Biblische Geschichten werden restauriert

"Rheinische Post" vom 26.07.2019

In der Glaswerkstatt der Dombauhütte erläutern die Restauratorinnen Wiebke Schneppel (l.) und Franziska Bechert dem Vorsitzenden des Dombauvereins Hans-Wilhelm Barking den aktuellen Stand der Restaurierungsarbeiten.

Im Xantener Dom ist inzwischen ein Drittel der Fenster, die teilweise 700 Jahre alt sind, restauriert. In Zeiten, in denen nur wenige Menschen lesen und schreiben konnten, waren sie so etwas wie ein Bilderbuch...weiterlesen

 

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(Bild: RP -Fischer)

 

 Als Steinmetz am Dom - Berufe in der Kirche

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"Kirche+Leben" vom 07.07.2019 zum Thema "Berufe in der Kirche"

 

Klimadatenerfassung im Dom - grenzüberschreitendes Projekt DIGIPRO erfolgreich abgeschlossen

Lesen Sie hierzu den Bericht der "Rheinischen Post" vom 1.Mai 2019

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"NiederrheinNachrichten" vom 29.08.2018 zum Innenklimaprojekt

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DigiPro – Digitalisierung Klima-DomX-IoT
Digitale Innovationen vom Niederrhein... das Unternehmen Smart Solutions Technology
GbR (SST) aus Rheinberg startete am 23. August 2018 mit der Dombauhütte des
Dombauvereins Xanten e.V. und dem niederländischen Partner Het Internet Huis B.V. sowie
dem Institut ISAVE der Hochschule Düsseldorf das von der Euregio Interreg VA im
Förderrahmen DigiPro geförderte grenzüberschreitende Projekt - Klima-DomX-IoT.
Im Dom Xanten (D) und in der gotischen Saalkirche Doetinchem (NL) werden mittels
modernster Internet of Things (IoT) Technologie und High-Tech Mikrosensorik im Innenraum
der kulturhistorischen Gebäude physikalische Parameter wie Temperatur, Feuchte,
Luftströmung, Feinstaub, Vibration und Gase (CO2, NOx, SO2 o.ä.) aufgenommen,
ausgewertet und überwacht. Das alles wird im Vorfeld modelliert und mit tatsächlichen
Sensordaten in Bezug zum Außenklima, dem heutigen Klimawandel und einer Nutzung der
Gebäude gesetzt.


Hauptaufgabenstellung ist die Vermeidung von Bauschäden sowie eine Schimmelpilz- und
Feinstaubreduzierung, um so einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der kulturhistorischen
Artefakte im Dom Xanten zu gewährleisten. In der gotischen Saalkirche in Doetinchem NL
möchte man speziell die hochwertige Kirchenorgel schützen. Langfristig will man so
herausfinden, wie man die klimatischen Verhältnisse in den Gebäuden verbessern und
frühzeitig mit geeigneten Präventionsmaßnahmen entstehende Schäden verhindern kann.

Lesen Sie hierzu auch:

KiLe

 
"Holländisches Platzbild" zugeschrieben Jan van der Heyden

COMMISSION FOR LOOTED ART IN EUROPE
VEREIN ZUR ERHALTUNG DES XANTENER DOMES e.V.

Gemeinsame Presseerklärung
Das Gemälde „Holländisches Platzbild“ („Blick auf einen holländischen Platz“),
zugeschrieben dem holländischen Maler Jan van der Heyden, 17. Jahrhundert,
wird an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben.

Bitte klicken Sie hierfür auf das Bild:

Vander Heydefinal

 
 Anerkennung der Dombauhüttentradition

Kulturerbe

 

Ein große Ehre: „Das Bauhüttenwesen - Weitergabe, Dokumentation, Bewahrung und Förderung von Handwerkstechniken und -wissen“ ist in das deutsche Register Guter Praxisbeispiele der Erhaltung Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden.

Das Expertenkomitee würdigt die Tradition der Dom- und Münsterbauhütten in Deutschland zur Erhaltung Immateriellen Kulturerbes.Für mehr Informationen klicken Sie bitet auf das Logo.

 

 

 

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