- und was uns sonst beschäftigt...

 

Walter-Bader-Preis geplant

Am 22. September trafen sich die Mitglieder des Vereins zur Erhaltung des Xantener Domes e.V. zu ihrer Jahresversammlung

Hier wurde u.a. über den geplanten Walter-Bader-Preis berichtet.

Lesen Sie den Bericht der Rheinischen Post:

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Unterwegs zum Weltkulturerbe

Gemeinsam mit Weihbischof Lohmann besuchten Mitglieder des Xantener Dombauvereins die Dombauhütte in Soest und ließen sich über den aktuellen Stand der Restaurierungsarbeiten informieren. Gemeinsam sind die Dombauhütten auf dem Weg zur Anerkennung als weltweites "Immaterielles Welterbe". Die nationale Anerkennung erfolgte bereits in diesem Jahr.

Lesen Sie mehr hierzu und klicken Sie hierfür auf das Bild.

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Pressebericht über den Besuch des Dombauvereins in der Kirche Maria zur Wiese in Soest vom 7.9.2019 (genauere Angaben zur Quelle usw. leider zur Zeit nicht möglich)

 

Biblische Geschichten werden restauriert

"Rheinische Post" vom 26.07.2019

In der Glaswerkstatt der Dombauhütte erläutern die Restauratorinnen Wiebke Schneppel (l.) und Franziska Bechert dem Vorsitzenden des Dombauvereins Hans-Wilhelm Barking den aktuellen Stand der Restaurierungsarbeiten.

Im Xantener Dom ist inzwischen ein Drittel der Fenster, die teilweise 700 Jahre alt sind, restauriert. In Zeiten, in denen nur wenige Menschen lesen und schreiben konnten, waren sie so etwas wie ein Bilderbuch...weiterlesen

 

2019 08 13 Xanten Glasa (Bild: RP -Fischer)

 

 Als Steinmetz am Dom - Berufe in der Kirche

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"Kirche+Leben" vom 07.07.2019 zum Thema "Berufe in der Kirche"

 

Klimadatenerfassung im Dom - grenzüberschreitendes Projekt DIGIPRO erfolgreich abgeschlossen

Lesen Sie hierzu den Bericht der "Rheinischen Post" vom 1.Mai 2019

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"NiederrheinNachrichten" vom 29.08.2018 zum Innenklimaprojekt

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DigiPro – Digitalisierung Klima-DomX-IoT
Digitale Innovationen vom Niederrhein... das Unternehmen Smart Solutions Technology
GbR (SST) aus Rheinberg startete am 23. August 2018 mit der Dombauhütte des
Dombauvereins Xanten e.V. und dem niederländischen Partner Het Internet Huis B.V. sowie
dem Institut ISAVE der Hochschule Düsseldorf das von der Euregio Interreg VA im
Förderrahmen DigiPro geförderte grenzüberschreitende Projekt - Klima-DomX-IoT.
Im Dom Xanten (D) und in der gotischen Saalkirche Doetinchem (NL) werden mittels
modernster Internet of Things (IoT) Technologie und High-Tech Mikrosensorik im Innenraum
der kulturhistorischen Gebäude physikalische Parameter wie Temperatur, Feuchte,
Luftströmung, Feinstaub, Vibration und Gase (CO2, NOx, SO2 o.ä.) aufgenommen,
ausgewertet und überwacht. Das alles wird im Vorfeld modelliert und mit tatsächlichen
Sensordaten in Bezug zum Außenklima, dem heutigen Klimawandel und einer Nutzung der
Gebäude gesetzt.


Hauptaufgabenstellung ist die Vermeidung von Bauschäden sowie eine Schimmelpilz- und
Feinstaubreduzierung, um so einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der kulturhistorischen
Artefakte im Dom Xanten zu gewährleisten. In der gotischen Saalkirche in Doetinchem NL
möchte man speziell die hochwertige Kirchenorgel schützen. Langfristig will man so
herausfinden, wie man die klimatischen Verhältnisse in den Gebäuden verbessern und
frühzeitig mit geeigneten Präventionsmaßnahmen entstehende Schäden verhindern kann.

Lesen Sie hierzu auch:

KiLe

 
"Holländisches Platzbild" zugeschrieben Jan van der Heyden

COMMISSION FOR LOOTED ART IN EUROPE
VEREIN ZUR ERHALTUNG DES XANTENER DOMES e.V.

Gemeinsame Presseerklärung
Das Gemälde „Holländisches Platzbild“ („Blick auf einen holländischen Platz“),
zugeschrieben dem holländischen Maler Jan van der Heyden, 17. Jahrhundert,
wird an die rechtmäßigen Eigentümer zurückgegeben.

Bitte klicken Sie hierfür auf das Bild:

Vander Heydefinal

 
 Anerkennung der Dombauhüttentradition

Kulturerbe

 

Ein große Ehre: „Das Bauhüttenwesen - Weitergabe, Dokumentation, Bewahrung und Förderung von Handwerkstechniken und -wissen“ ist in das deutsche Register Guter Praxisbeispiele der Erhaltung Immateriellen Kulturerbes aufgenommen worden.

Das Expertenkomitee würdigt die Tradition der Dom- und Münsterbauhütten in Deutschland zur Erhaltung Immateriellen Kulturerbes.Für mehr Informationen klicken Sie bitet auf das Logo.

 

Figurenprogramm des Hochkreuz abgeschlossen

Am 4. November 2018 wurde mit der Einsegnung des letzten der vier Posaunenengel nicht nur das ebenso noch die vier Heiligen Petrus, Paulus, Johannes und Katharina umfassende Figurenprogramm vervollständigt, sondern gleichzeitig damit auch die "zweite Hochkreuzkopie" nach 20 Jahren fertiggestellt. Das Original aus dem 14. Jh. war Ende des 19. Jh. so stark beschädigt, dass es abgebaut werden musste. 1904 erfolgte die Aufstellung einer Kopie von Anton Mormann, die nach den Zerstörungen des zweiten Weltkrieges ebenso demontiert werden musste. Von ihr stammen noch die vier Reliefe unterhalb der Kreuzigungsdarstellungen. Nachdem der untere Bereich des Schaftes während der Wiederaufbaujahre des Domes aus Thüster Kalkstein errichtet wurde, blieb der Torso bis 1998 abgedeckt durch eine Blechverdachung. In zwei Versetzabschnitten 2004 und 2007 erfolgte die Montage der seit 1999 während der Wintermonate in der Dombauhütte geschlagenen Steine. Die danach erfolgende Fertigung und Montage des Figurenzyklus erfolgte rein privat finanziert - ein Dank an unsere Stifter, die unter der Seite "Stiftungen" auch namentlich erwähnt sind.

 

Abgestürzter Turmuhrzeiger

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Schreck, aber auch Dankbarkeit darüber, dass keine Personen zu Schaden kamen: am 16.12.2018 löste sich der Minutenzeiger der Xantener Domuhr.

Klicken Sie auf das Bild und lesen Sie den Bericht aus "Kirche+Leben" vom 6.Januar 2019 über die erfolgreiche Reparatur (Foto J.Kappel).

ChefZeigerKlein 

 "Rheinische Post" vom 20.12.2018 zum abgestürtzten Domuhrzeiger (Foto: C.Reichwein)